Wissen
Cashflow bei Immobilien erklärt
Der Cashflow zeigt, wie viel Geld dir eine Immobilie nach allen Einnahmen und Ausgaben monatlich tatsächlich übrig lässt – das ist die Zahl, die dein Bankkonto spürt.
So berechnest du ihn
Cashflow = Einnahmen (z. B. Miete) – Ausgaben (Zins & Tilgung, Hausgeld, Instandhaltung, Versicherung). Übrig bleibt der monatliche Cashflow.
Positiv oder negativ?
Bei hoher Anfangstilgung ist ein negativer Cashflow kein Drama, solange die Liquidität gesichert ist – die Tilgung ist ja gespartes Eigenkapital.
Warum wichtig?
Der Cashflow ist realistischer als die Rendite, weil er die Finanzierung einbezieht. Negative Cashflows zehren an deiner Liquidität.